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Days Of Fate -
Home-Made Cake Of The Day
Erschienen:
07.04.2003
Label:
EFA/RABAZco
Musikstil:
Synth-Pop
Typ:
CD
Rezension von
Nils Bettinger
Es ist schon komisch. Bei "Days of Fate" klingelte es bei mir - kenne ich. Allerdings mehr den Bandnamen, als das bisherige Schaffenswerk.
Der 1996 und 1998 erschienene Longplayer (scheint ein 98er Re-Release gewesen zu sein) liegt mir nicht vor, aber bei einem Blick auf die offizielle Homepage sieht man, daß man Days of Fate wahrscheinlich bereits vom ein- oder anderen Sampler her kennt.
Egal, betrachten wir das aktuelle Werk. Es ist Synth-Pop der gehobenen Art. Sehr eingängig und filigran arrangiert.
Auf 11 Tracks und einer Netto-Spielzeit (es ist Leerlauf im letzten Track) von ca. 53 Minuten bieten Days of Fate gelungene Kompositionen aus einfühlsamen Synth-Tracks mit ganz leichtem Brit-Pop-Einschlag hier und da.
Die CD ist sauber produziert, die Sounds knackig und klar. Zudem hört man sie sich auch nicht so schnell leid. Wobei ich dazusagen muß, daß es auch nicht *den* Knaller gibt, der ewig hängen bleibt. Das muß aber auch gar nicht sein, wenn man knapp 1 Stunde lang auf gleichbleibendem Niveau sauber unterhalten wird. Es gibt keine Hänger auf der CD, die einem sauer aufstoßen könnten.
Fazit: Ein sehr solides Werk, daß das Potential hat, breitere Massen anzusprechen, weil es einen eigenen Character hat, der sehr eingängig ist. Man merkt schon, daß die leichten Brit-Pop-Einschläge auch zur Besonderheit dieses Releases beitragen.
Ich finde das Werk uneingeschränkt gut - wegen des fehlenden Ohrwurms und schlechten Wiedererkennungswertes einzelner Tracks habe ich "nur" 9 Punkte gegeben.
Hier kann aber eigentlich fast jeder Synth-Pop-Fan bedenkenlos zugreifen.
Reinhören und kaufen! :-)
klangwald wertung:
9 von 10 Punkten
Bandinfos in unserer Datenbank:
Days Of Fate
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