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Days of Triumph -
The Head and the Chainsaw
Erschienen:
05.11.2002
Label:
Eigenproduktion (Demo)
Musikstil:
Dark Wave
Typ:
CD
Rezension von
Thorsten Eurich
Mit "Head an the Chainsaw" von Days of Triumph erreichte den Klangwald wieder mal eine CD einer bisher unbekannten Newcomer-Band.
Musikalisch gesehen bewegen sich "Days of Triumph" im Dark Wave-Bereich. Vergleiche mit anderen Bands könnte man theoretisch sicher finden, aber das wäre dann eigentlich ein bisschen weit hergeholt. Meine Freundin meinte zwar "die klingen ein bisschen wie die alten Sachen von Silke Bischhoff" aber ich denke mal, daß hier in erster Linie eigene Ideen zu hören sind.
Die gebrannte CD und das selbstgedruckte Booklet wirken zwar auf den ersten Blick etwas amateurhaft aber das erste "Reinhören" entschädigt dann gleich voll und ganz für die Verpackung.
Völlig fasziniert hat mich der Track "the great one", der mittlerweile sicherlich gut 100 mal durch die Boxen meines Rechners schalte. Ein absoluter Ohrwurm... Aber auch die anderen Tracks haben weitaus mehr als nur eine Daseins-Berechtigung auf dem wirklich gelungenen Album. Insgesamt lädt die CD ziemlich zum Träumen und Nachdenken ein, obwohl mit "Hayland" & "Harvest" sogar zwei Tracks enthalten, die meines Erachtens durchaus noch tanzbar sind.
Das Album "Head an the Chainsaw" bietet mit insgesamt 11 Tracks fast eine Stunde Musik.
Die Tracklist:
1) Glow
2) Believe
3) Hayland
4) Colder Than
5) The Calling**
6) Harvest
7) The Great One
8) Dead but dreaming
9) fig.02 (My Head And The Chainsaw)
10) Dog
11) Disruption
Fazit: Days of Triumph sind zwar bisher noch unbekannt, werden bei der Musik und dem Potential sicherlich Ihren Weg zu den grossen Bühnen des Dark Wave finden. Das Album "Head and the Chainsaw" kann sich mehr als nur "sehen lassen". Für mich ganz klar unter den TOP5 der Newcomer des Jahres 2002.
Das Album kann über die offizielle Homepage von Days of Triumph bestellt werden.
klangwald wertung:
9 von 10 Punkten
Bandinfos in unserer Datenbank:
Days of Triumph
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